Cornelius Hackbarth

Cornelius Hackbarth

Maurer, Mediengestalter
Moderator für Gruppen
Methoden: Qi Gong, Energetische Heilverfahren (EVSR)
Kunstschaffender: Fotografie und Texte
Website: in Arbeit

Cornelius Hackbarth Jahrgang 1961. Für Hackbarth, der im Brotberuf seit dreißig Jahren als Mediengestalter arbeitet, ist nicht zuletzt das Dienstleistungsgewerbe Quelle seiner Inspiration

Seine Kunst, ob als Fotograf, Maler oder Schriftsteller ist gekennzeichnet von seiner Überzeugung zwischen Eindruck und Ausdruck nicht unterscheiden zu müssen.

Unverschämt offen beobachtet er Menschen in seinen literarischen Skizzen, ohne sich an deren Abgründen zu stören oder zu bewerten.

Er liebt es Szenen zu beschreiben, in denen

ich, ihr, die Leute aus der Hartmannstraße 8,

wir User des www, also du und die anderen, … ganz bei sich und doch mitten unter uns sind.

Vermutlich gelingt es dir nicht, ein paar Minuten später noch zu wissen, was du da gerade gelesen hast, stattdessen lässt du dich von seinem tiefen Einverständnis berühren, dass eben alles so ist, wie es ist.

Als Fotograf interessiert ihn das Ungewöhnliche im Gewöhnlichen, das Schöne im Hässlichen das Bedeutungsvolle im Trivialen.

Während die Blüte ihre Schönheit offenbart, wird er sich Zeit nehmen ihren Anblick zu genießen, statt die Kamera zu zücken.

Schön, mich endlich kennen zu lernen

 

Cornelius Hackbarth, Jahrgang 1961, gelernter Maurer
Mediengestalter und Kunstschaffender

Wie ich mich in drei Worten beschreiben würde
Ruhig, flexibel und 8sam

Wenn sich Extrazeit ergibt, verwende ich sie für
Raus an die Luft

Wenn ich mich entspannen will
atme ich

Was mich begeistert, ist
Natur, Musik und gute Geschichten

Als ich ein Kind war, war mein Berufswunsch
Detektiv – u.a. 😉

Mut ist für mich
Wahrhaftig zu sein

Etwas, was mir total egal ist
Fußball

Heimat bedeutet für mich
Verbundenheit

Worin ich richtig schlecht bin
Smaltalk

Das Beste, was ich bisher getan habe
vier Jahre Elternzeit!

Ein geheimes Talent von dem niemand weiß
dass ich „Stilzchen Rumpel“ heiß

Die liebste Jahreszeit ist mir
das Frühjahr und der Herbst

Meine LieblingsschriftstellerIn ist:
Einige und Andere

Mein Motto ist:
Nichts tun, nichts ungetan lassen

Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist
Der Weihnachtsmann

Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist
Frau Holle

Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das
Elvin Jones und/oder Luis Buñuel, im Grunde aber unnötig.

Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich
überlegen, ob ich das wirklich machen muss!

Am liebsten lese ich
auf der Toilette

Am liebsten höre ich
dem Vogelgezwitscher am frühen Morgen zu

Am liebsten sehe ich
was du nicht siehst

Am liebsten rieche ich
mit dem „richtigen Riecher“

Am liebsten fühle ich
die Haut meiner Liebsten

Am liebsten esse ich
Selbstgekochtes

Am liebsten trinke ich
Cappuccino auf einer Raststätte in Italien, und Espresso

Meine Lieblingsfarbe ist
Blau, bleu, azul

Mein Lieblingstier ist
der Schimpanse

Meine Lieblingszahl ist
der Rübezahl

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen,
Auto und LKW -freie Straßen!!

Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich
Cornelius, Justus

Glück ist wenn
das Feuer unter dem Kessel ist. (aus dem Chinesischen)

Zwischen Dah und Dit, ein Klammeraffe. (Schwank)

Guten Tach, mein Name ist Peter Oresk Freunde nennen mich Pitt (Achtung Wortspiel),

ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder und arbeite seit ca 30 Jahren als Maler in einem Stuckateurbetrieb.

Mein Spezialgebiet ist das Mörteln, bei kniffligen Aufgaben holt man mich schon mal gerne, zieht mich heran, also an Spezialitäten.

Ich habe mich eine Zeit lang nebenher auch als Theaterplastiker verdingt, jedoch sagte mir das Umfeld nicht so zu. Schon mein Vater Hans-Joachim machte sich in diesem Bereich einen Namen STUCK!

da bekomm ich ganz glänzende Augen, wie beim Drängeln auf der Autobahn mit Lichthupe. Ich sach nur „Alte Wessobrunner Schule“, vom Feinsten also!

Zum Wohlsein und Entspannen nach Feierabend reicht es mir, mich zwischen Leichtbauwänden und abgehängten Decken zu bewegen, meine zweite Leidenschaft gilt dem Amateurfunk.

„Theoretisch darf sich jede/r zu Wort melden der letzte Lacher ist verklungen. Direktor Mental, eigentlich ein Senioraner Angestellter hat wegen Befangenheit fauchend das Sendegebiet verlassen.„

Apropos, mein Sendemast im Garten dessen Unterteil mit einer Reusenantenne ausgestattet ist, kann Langwellig zwischen zwei obengespeisten Verteilern kommunizieren, gegen Erde hin ist der Sendemast ein isolierter. Ich hause in einer Art Pufferzone, Frequenzbereich,

so zwischen 148,5 kHz und 283,5 kHz. Wenn ich mal in einem Funkloch sitze starre ich so vor mich hin, und sehe ich mich als Sozius einsam bei Bolschakowo durch die Marschenlandschaft fahren.

Danke.

Oh Hell Sinki el-25,17;

“Der Pfad der Blablabla ist zu beiden Seiten gesäumt mit Blablabla der Blablablas und der Blablabla böser Blablablas. Gesegnet sei der, der im Namen der Blablablas und des guten Blablablas die Schwachen durch das Tal der Blablabla geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Blablablas und der Retter der verlorenen Blablablas. Und da steht weiter, ich will große Blablablas an denen vollführen, die da versuchen meine Blablablas zu vergiften und zu vernichten, und mit Blablabla werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen:

Ich sei Herr, wenn ich meine Blablablas an ihnen vollstreckt habe.”

„Pulp Fiction“ & „imOriginal“ Ich will große Rache an ihnen üben durch grimmige Züchtigungen; und sie sollen erkennen, daß ich der Herr bin, wenn ich meine Rache über sie bringe!“ _________H*25,17:

Round Mitleid

wir fahren, endlich
‪aus dem radio dröhnt torjubel
dann palaver, endlos
angenehmes schweigen und dezimierte schatten
‪ein weiterer versuch sich gemeinsam aus der stunde zu mogeln

‪frueher machte er mir den hof, heute mache ich ihm ins bett
ich verbrenne eine parkscheibe und mir ein paar finger bei tempo 165
das fenster per kurbel herunter lassen, einen spalt wenigstens
ablösung an der landesgrenze

‪ein gutes gefühl um vier uhr morgens
‪autogrill
nen schnellen presso schlürfen und sich wie zuhause fühlen
hastiges rauchen als hätte man keine zeit, weiter gehts

‪du schönes verblichenes zinoberrot, gegen abend sind wir sicher in Pa Lärmo
‪anorakreste und ein paar flyer vor einer trattoria
‪wir werden uns mühe geben, für ein paar tage wenigstens

‪krahtzje

Inte Lektu Elke und der Kondo Mann

‪Hanuta Theresa gibt sich als Alias zu erkennen und bietet ihre Dienste feil,‬
‪Arnold spricht seit vorgestern Abend wieder mit ihr.‬
‪Gemeinsam hörten sie sich mit P.Conte bis in die Morgenstunden die Ohren wund ‬
‪und suhlten sich in intelektueller Behaglichkeit‬
‪, hatten nen feinen Roten entkorkt, dazu dvd Kamin knistern‬
‪softes Petting, Küssen ohne Zunge et cetera,‬
‪schummelten mit der Wahrheit bei heiklen Themen ohne dabei ‬
‪Rot zu werden und zwar so dass es gerade noch in Ordnung war für die Beiden, ‬
‪neben größtmöglicher – ach was weiss ich denn‬
‪s’mir doch egal,‬
‪das macht dann zusammen zwei’euro’siebzig.‬

Draft Dodger

etwa zwei Tagesmärsche von hier‬
‪im Dickicht hinter einer Trinkhalle, ‬
‪ein Drückeberger ‬
‪auf der Suche nach einem Bückstück‬
‪zwischen gebrauchten Damenbinden,‬
‪Unmengen von Zigarettenkippen, Hundekot ‬
‪und sonstigem Zuvielmüll.‬
‪Möglich das hier schon mal Betäubung stattfand‬
‪-‬
‪in fast lautlosem Zeitlupentempo fuhr ‬
‪eine Autoeskorte an besagtem Ort vorüber,‬
‪wahrscheinlich unterwegs zu einer Scheinhochzeit.‬
‪Von irgendwoher unmerklich anschwellend, ein Martinshorn. ‬
‪ ‬
‪weisst du noch damals als Conny Kramer starb?‬
‪oder war es Jeffrey Dahmer, hm.. Dahmer / Kramer? anyway,‬
‪jedenfalls kartografierten wir gerade unseren zukünftigen Carport‬
‪als uns die traurige Nachricht erreichte.‬

Es waren keine leichten Tage, but no problems with the sun!

Jenny, das Genie der Kleinstadt

Zum Einstieg in dieses Fragment:‬
‪Im Handschuhfach lag ein Passwort das jemand vor ihm vergessen hatte.‬
‪..‬

‪Landvogt Egidius F. fuhr mit einer Prekärmaschine zum nahegelegen Auktionshaus,‬
‪er wollte das äußerst seltene Exemplar einer Vase mit einer minderbemittelten‬
‪Kostümgeschichte aus dem 17. Jahrhundert darauf, in Augenschein nehmen.‬
‪Als Abiturient mit Hauptschulabschluß und ständigem Sodbrennen‬
‪erhoffte er sich gewisse Vorteile, denn er konnte mit einer gewitzten Drehung ‬
‪sich selbst am Arsche lecken.‬
‪Eine Variante welche nur er beherrschte und schon für so manchen Tumult gesorgt‬
‪hatte. ‬
‪An den frühen Abend sich anschließend, Theater ‬
‪„Wer hat Muffe vor Samantha und Evelyn Trautwein?“‬
‪ein Drama in zwölf Akten ohne Pause,‬
‪hatte er zwar schon drei mal gesehen aber, mit seinen Russischen Sojuskapseln‬
‪gegen Houstonanfälle war er gewappnet und zu Allem bereit.‬
‪An der Kasse hielt er der Dame sein kaltes unerzogenes linkes Schlappohr hin.‬
‪Die Dame nickte wohlwollend und gab ihm die reservierte im voraus bezahlte ‬
‪Eintrittskarte.‬
‪„Gleich neben der Fettecke die Treppe hinauf“ rief Sie ihm noch hin -terher,‬
‪darauf er verschwand, mit unbestimmter Kargheit und gegeeltem Haar im Gemurmel ‬
‪des Foyers.‬
‪Kurz nach dem zweiten Gong nun endlich, hieß es‬
‪Vorhang Auf! ‬
‪Weites grob skiziertes Ackerland tat sich auf, ‬
‪in den Rängen noch anfängliches nervöses hin und her, Gehüstel ‬
‪die letzte Nase geputzt etc.‬

‪Ein Lustmolch namens Aronski schreitet in die Szenerie und fertigt an einer‬
‪unförmigen Maschine Blaupausen seiner Lyrischen Apokalypsen, ‬
‪die er kunstvoll in Wort und Bild erschaffen hatte, marktschreierisch‬
‪und Amoniak geschwängert an den Mann zu bringen versuchte.‬
‪Hinter den Kulissen Gesang, unverständliches Liedgut einer künftigen Generation.‬

‪hier verlieren sich nun,werte Leserschaft, die Aufzeichnungen. ‬
‪Vorerst, Gump.‬

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Einige Klassifizierungen waren hinfällig geworden, nun hieß es wieder
dechi’frieren!
brrr..

Telefonbeantworter

AUF DEM KLAVIER SEDIMENTSCHICHTEN ‬
‪auf dem klavier sedimentschichten‬
‪VON ‬
– SKIZZEN – AUSDRUCKEN – ZEITUNGSARTIKELN – UND AEHNLICHEM, WAS SICH SO ANSAMMELT
‪von ‬
– skizzen – ausdrucken – zeitungsartikeln – und aehnlichem, was sich so ansammelt
‪DER GANZE WAHNSINN ‬
‪der ganze wahnsinn‬

‪ICH SUCHE EHER DEN ZUSTAND DER TOTALEN ERSCHOEPFUNG‬
‪ich suche eher den zustand der totalen erschoepfung‬
‪AUCH VIRTUELL‬
‪auch virtuell‬

‪DER ERINNERUNGSSCANNER IST JETZT MIT DEM TELEFONBEANTWORTER VERBUNDEN‬
‪der erinnerungsscanner ist jetzt mit dem telefonbeantworter verbunden‬

‪NORMATIVE DATENBASE ‬
‪normative datenbase‬

‪”BITTE SPRECHEN SIE WAEHREND DER FAHRT NICHT MIT DEM FAHRER”‬
‪”bitte sprechen sie waehrend der fahrt nicht mit dem pfarrer”‬

‪BEI RUTH MUSST DU NICHT BEREUEN ‬
‪bei ruth musst du nicht bereuen‬
‪JEDOCH AUSHARREN BZW. AUSHAAREN‬
‪jedoch ausharren bzw. aushaaren‬

‪GENERATION LAMINAT : JETZT SEID IHR AN DER REIHE !‬
‪generation laminat : jetzt seid ihr an der reihe !‬

‪LANGES WOCHENENDE AUF DEM IN-KONTINENT‬
‪langes wochenende auf dem in-kontinent‬
‪UND ‬
DIE UMGESTÜLPTEN EINKAUFSTASCHEN NICHT VERGESSEN
‪und ‬
die umgestülpten einkaufstaschen nicht vergessen

„am 10.10.2008, drei mal überarbeitet“

Albrecht, ich habe reingebissen!

Nach einem Angsttraum am frühen Morgen:

ich glotze mir hier die Augen aus dem Schädel.

Idealzustand nach dem Aufstehen nennt man das, oder was auch immer.

Eine dumpfe Ahnung glimmt, down under Brust – Brutkasten.

Im Frauenzimmer kreist ein Helikopter (Sikorsky H-34 G) aus PeVauCe.

Eine Hinterhofdame zerschneidet analog dazu in Lichtgeschwindigkeit

kleine Idyllen von Vogelstimmen.

In der Mansarde brummt noch immer der Mückenschwarm vom letzten Sommer.

_______

Prof. Copeland
Prof. Copeland ‬
‪hatte in der Nacht mit Monochromatischen Lichtreflexen am Knochenmark
einer Perserkatze experimentiert.‬
‪Im Scanner mutierte sie nach mehreren technischen Pannen
zu einer stark ätzenden glibrigen Masse.
‪Am Morgen fand man im Labor nur noch ein paar Manschettenknöpfe mit den Initialen SC, ‬
‪und ein Schreibgerät aus Titan. ‬
‪In Gebäude 451war man über diesen Vorfall sehr beunruhigt, ‬
‪zumal auch ein Assistenzarzt und die beiden Reinigungskräfte spurlos verschwunden ‬
‪waren. u..uh…un Ordnungszahl 22
Pilsstube Harlekin
17.48 uhr, es war noch etwas zeit.‬
‪mit seiner aus mexiko mitgebrachten schandmaske schlenderte tequilahans wie gewohnt ‬
‪laessig und entspannt die trostlosen 350m fußgaengerzone hinunter.‬
‪sein domizil, die pilsstube harlekin, oeffnete erst um 18,00 uhr. ‬
‪im hinterzimmer wuerde pranger-manfred wie jeden mittwoch falschparker und potenzielle zechpreller ‬
‪auf seine verbeulte hamletmaschine schnallen und ohne unterlass mit medeamaterial beschallen ‬
‪zum abschluß mit einem fetten edding 800 ein großes -H- auf die stirn kritzeln.‬
‪vor dem eingang hatte stubenboss gernot ein blutschild postiert ‬
‪auf dem ‬
‪„Heute – Schüttelbiermittwoch!” ‬
‪stand.
Komm und stüß mich Soßer, wie eine Schleife nach Feierabend.
Sieh mal in der Chipstüte nach‪
Mal ganz ehrlich, Da rollt etwas Poesie auf uns zu, heute‬.
‪Das Leben ein Film, dann lieber ohne Laptop unterm Arm
und Coffee-To-Go in der Hand.‪ ‬Ich lasse meinen Blick schweifen …
Lounge, überall wo ich hinschaue,‪ ‬wider die Urform des Sitzens.‪
‬Karriereaugen starren von der Seite, dass es brennt.
Es folgt wenigstens eine Beleidigung,
tristes Nachspiel‪, trampelige Gesten. Ich, mitten in der Vorbereitung‬ und etwas in Eile.
‪Erlösung zu später Stunde‬,
Oberland ist noch nicht geschaffen‪ Hilf den Armen, sei gut zu den Frauen.
Achtung Schlimmfinderinnen Wette verloren! Wir sind das Problemkino!‬
„Can you repair my camera?“
‪‬Sieh mal in der Chipstüte nach.
Kauft Hamster!
Ursachenforscher Helmut G. montierte unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen‬
‪die noch brauchbare Lagerbuchse vom rotierbaren Vertikalschaft einer Zeitverknappung heraus.‬
‪Gegen 20.57 Uhr setzte er einen Notruf ab, und löste einen Großalarm aus.
‪Einsatzkräfte aller umliegenden Berufsfeuerwehren rückten mit insgesamt 39 Löschzügen an. ‬
‪Walter H. vom Katastrophenschutz veranlasste umgehend die Evakuierung des Unigeländes und der angrenzenden Stadteile, nachdem sich vor der Mensa ‬
‪eine ca. 250 meter lange und 24 meter breite Erdspalte aufgetan hatte und einen ‬
‪vom THW vollbesetzten Mannschaftskraftwagen mit schwerem Gerät in die Tiefe gerissen hatte. ‬
‪Geröllmassen und Monsunartiger Regen erschwerten die Sicherungs- und Räumarbeiten zusätzlich.
‪Noch in der Nacht wurde von ersten Plünderungen berichtet.
Es gibt keine wahren Begebenheiten
Werner F.
Auf eine anonyme Anzeige hin stürmte ein Sondereinsatzkommando der GSG9
mit 12 Mann die Wohnung von Werner F.
und vernichtete in wenigen Minuten
die auf immerhin 16743 Figuren angeschwollene Ü-Ei Sammlung
mit einem Flammenwerfer.
Zwei Monate später hatten Nachbarn Werner F.
noch ein paar mal an Kopetzkys Trinkhalle gesichtet.
Seither fehlt jede Spur von Ihm.

Questa non è una canzone d`amore !

In Österreich gibt es keine Trinkhallen.